Krähe: „Du bist eine Kuh, Mama Muh!
Und Kühe schaukeln nicht.
Sie sollen auf der Weide stehen, Gras fressen und glotzen.“
Mama Muh: „Das finde ich aber langweilig...
ich möchte viel lieber schaukeln.“
Eine vergnügliche Geschichte
von Freundschaft – mit Musik.
Sabine Niethammer:
Mama Muh & Krähe
Petra Schuhmacher oder Andreas Berger:
Musik & Bauer
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Theater Hammerschmiede
Hammerwasen 1
(Nähe Freibad)
72108 Rottenburg
T: 0172-723 25 12
Kartenvorverkauf:
WTG Rottenburg,
T: 074 72-91 62 36
und
in der Hammerschmiede!
Kritiken:
Mama Muh
Schwäbisches Tagblatt
17. 10. 2007
[pdf 292 kb]
Mama Muh
Mama Muh möchte schaukeln, denn das sieht bei den Kindern sehr lustig aus. Doch ihre
Freundin, die Krähe soll ihr helfen eine Schaukel im Wald anzubringen, aber die Krähe muß erst überzeugt werden. Sie will nicht das Mama Muh schaukelt, weil Kühe so was nicht tun.
Doch Mama Muh überredet ihre Freundin und die Kinder helfen ihr das Schaukeln zu lernen, denn Schaukeln ist nicht leicht, wie sie in einem ihrer Lieder singt.
Viel Musik und die Mithilfe der Kinder machen das Stück zu einem lustigen und spannenden Nachmittag. Nicht zuletzt, weil der Bauer Mama Muh`s Fahrrad entdeckt und sie sich schnell verstecken muss. Doch auf ihre Freundin die Krähe ist Verlass, sie versteckt Mama Muh und spioniert hinter dem Bauern her.
Mama Muh schaukelt ist ein Kindertheaterstück nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Jujja und Tomas Wieslander, das im Theater jazzgalerie gespielt wird, und das auch als Gastspiel gebucht werden kann. Mit Lifemusik und Bühnenbild werden die Kinder in den Krähenwald geführt, um dort S. Niethammer und P. Schuhmacher, als Mama Muh und Bauer zu erleben. Die Krähe ist eine einfache Handpuppe aus einem alten Socken, die frech mit den Kindern Kontakt aufnimmt. Die Kinder sollen mitsingen und helfen, um Mama Muh und die Krähe zu unterstützen.
Es existiert auch eine kleine Fassung, in der nur Sabine Niethammer spielt und erzählt. Da arbeite sie mit Playback und Dias, und braucht als Mama Muh die Hilfe der Kinder, nicht zuletzt um den Rekorder anzumachen: „Warum hör ich denn nichts, was mach ich nur..“
Hier ist der Kontakt zu den Kindern noch stärker nötig, da eine Fantasiebrücke zwischen den verschiedene Medien gebaut werden muss. Doch Kinder sind ein wunderbares Publikum und bereit auch im Klassenzimmer eine Wald entstehen zu lassen ohne große Hilfsmittel.
Verlag für Kindertheater Uwe Weitendorf GmbH
Foto: Christine Wawra